Wo es den Menschen an sauberem Trinkwasser und sanitären Einrichtungen mangelt, entstehen Ungleichheiten, wobei Frauen und Mädchen am stärksten davon betroffen sind.
Sie sammeln und verwalten das Wasser. Sie kümmern sich um Menschen, die durch verunreinigtes Wasser erkrankt sind und verlieren so Zeit, Gesundheit, Sicherheit und Chancen.
Und allzu oft werden Frauen und Mädchen von den Systemen, die für die Wasserversorgung zuständig sind, von Entscheidungsprozessen, Führungspositionen, Finanzierung und Repräsentation ausgeschlossen.
Bei well:fair stehen Frauen im Mittelpunkt:
In unseren Projekten werden Frauen und Mädchen von Anfang an aktiv mit eingebunden. Sie sind nicht nur Nutzerinnen, sondern übernehmen Schlüsselrollen in den lokalen WASH-Committees und WASH-Clubs. Sie sind beteiligt an Entscheidungen, werden im Umgang mit dem Wasser geschult und übernehmen auch finanzielle
Verantwortung. Mädchen können zur Schule gehen, statt sich mit der Beschaffung von kontaminiertem Wasser zu befassen.
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die über Wasserstellen entscheiden.
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die Hygiene und Aufklärung fördern.
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und Wartung der Anlagen.