WASSER ALS GRUNDLAGE FÜR GESCHLECHTERGERECHTIGKEIT

Wo es den Menschen an sauberem Trinkwasser und sanitären Einrichtungen mangelt, entstehen Ungleichheiten, wobei Frauen und Mädchen am stärksten davon betroffen sind. Sie sammeln und verwalten das Wasser. Sie kümmern sich um Menschen, die durch verunreinigtes Wasser erkrankt sind und verlieren so Zeit, Gesundheit, Sicherheit und Chancen.

Und allzu oft werden Frauen und Mädchen von den Systemen, die für die Wasserversorgung zuständig sind, von Entscheidungsprozessen, Führungspositionen, Finanzierung und Repräsentation ausgeschlossen.

Bei well:fair stehen Frauen im Mittelpunkt:

In unseren Projekten werden Frauen und Mädchen von Anfang an aktiv mit eingebunden. Sie sind nicht nur Nutzerinnen, sondern übernehmen Schlüsselrollen in den lokalen WASH-Committees und WASH-Clubs. Sie sind beteiligt an Entscheidungen, werden im Umgang mit dem Wasser geschult und übernehmen auch finanzielle Verantwortung. Mädchen können zur Schule gehen, statt sich mit der Beschaffung von kontaminiertem Wasser zu befassen.

WASSER VERÄNDERT DAS LEBEN VON FRAUEN GRUNDLEGEND

SO WIRKEN UNSERE WASH-PROJEKTE AUF GESCHLECHTERGERECHTIGKEIT

Seit 2012 realisieren wir gemeinsam mit unseren lokalen Partnerorganisationen WASH-Projekte in Äthiopien, Kenia und Tansania. In unseren Projekten werden Frauen und Mädchen von Anfang an aktiv eingebunden.

Sie sind nicht nur Nutzerinnen der Wasserinfrastruktur, sondern übernehmen Verantwortung:

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In lokalen WASH-Committees,

die über Wasserstellen entscheiden.

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In WASH-Clubs an Schulen,

die Hygiene und Aufklärung fördern.

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Bei der finanziellen Verwaltung

und Wartung der Anlagen.

HAND IN HAND FÜR GERECHTIGKEIT - DENN WASSERRECHTE SIND FRAUENRECHTE

Jede Spende trägt zu 100% dazu bei, dass die Gleichstellung der Frau gestärkt wird, indem sie Zugang zu Bildung erhält, Teilhabe an den Programmen hat und Verantwortung innerhalb der Projekte übernehmen kann.

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