Rene Steinberg

Botschafter

Mit Herz, Humor und Köpfchen: René Steinberg

Sonnenschein, Rampensau und Netzwerker mit Köpfchen: René Steinberg. Wenn ihr ihn nicht kennt, habt ihr was verpasst, könnt das aber schnell nachholen, denn Rene steht als Kabarettist auf den Brettern dieses Landes. Dann erkennt man schnell, dass Rene nicht nur lustig ist und ihm der sogenannte „Schalk im Nacken“ sitzt, sondern auch, dass er sich Gedanken über die Welt, ihre Zusammenhänge und globale Gerechtigkeit macht. Nach jedem Auftritt richtet er ein paar ernste Worte an sein Publikum und hat so in den letzten Jahren schon hunderten Menschen Zugang zu sauberem Wasser ermöglicht. 2022 hat er endlich mit uns die erste Projektreise nach Kenia begleitet. Wir sind beeindruckt von so viel Herz und Köpfchen und dankbar, dass du zu uns gehörst, lieber René.

Steckbrief

Mit diesen drei Worten würden mich meine Freunde beschreiben…

geht
als
Letzter

Damit kann man mir eine große Freude machen…

Mitmenschlichkeit, Herzenswärme, ne freie A40, wirklich krosses Grillgut

Das ist mein Lieblingsort…

Ich kann mich nicht entscheiden zwischen der Bühne, meiner Couch und dem heimatlichen Ruhrtal zwischen Saarn und Kettwig.

Diese drei Dinge habe ich immer bei mir…

…im Herzen: Frau, Sohn, Tochter

So bin ich zur Stiftung gekommen…

B1,… war voll. Na gut, weil ihr es ernsthaft wissen wollt: ich lernte Neven auf einer Gala kennen und schon da fiel mir seine Eloquenz, seine Zugewandtheit und, ja, sein gutes Benehmen auf. Gruß an die Eltern: den Jung‘ kann man rausschicken 🙂 Einige Wochen später begegnete ich ihm erneut auf einer Benefiz-Veranstaltung und lernte das Projekt und vor allem sein Stiftungs-Team näher kennen. Ich suchte zu der Zeit einen guten Zweck, welchen ich unterstützen konnte und mich überzeugte: a) die enorme Folgerichtigkeit des Wasser- und Brunnenbau-Themas, b) die Tatsache, dass 100% der Spenden auch wirklich in die Projekte gehen und vor allem c) dass ich ein Team kennenlernte, welches sehr engagiert, absolut überzeugend, herzenswarm und herrlich mitreißend ist. Ich denke, Neven entschuldigt es: es war am Ende nicht der eine „prominente Fussballer, der mal was anderes macht“, sondern mich überzeugte eine ganze Gruppe junger Menschen, die mit enormen Enthusiasmus und großer Grundfreundlichkeit für die Sache total einstehen.

Meine größte Motivation, Teil der Stiftungsfamilie zu sein, ist…

…andere zu überzeugen, dass mit kleinen Dingen ganz viel erreicht werden kann.

Dieser Moment mit der Stiftung ist mir besonders in Erinnerung geblieben…

Jedes Mal, wenn ich auf der Bühne den Aufruf mache, dass eine Kleinigkeit in die Spendenbox getan werden mag. Und wenn ich dann nachher am Tisch stehe, sehe ich ganz oft den Blick von so vielen Menschen, die mit einer ganz spannenden Mischung von Zielgerichtetheit, Überzeugung, aber auch zurückhaltenden Dezenz was in die Box werfen. Ein Blick, der in etwa sagt: „lasst mich durch, ich will jetzt und hier sofort Gutes tun!!! Aber sprich mich jetzt nicht groß drauf an, tu ma keine Umstände machen, ich will kein großes Buhei, Männeken!“… und das nicht nur im Pott.