Katrin Märzke

Volunteer

Mit Pragmatismus zum Ziel

Auch wenn der Weg aus der Eifel nicht gerade kurz ist, ist er Katrin nie zu weit, um Einsätze als Volunteer zu bestreiten. Neben dem sportlichen Einsatz bei Spendenläufen besticht die gelernte Physiotherapeutin dabei vor allem durch ihren Pragmatismus: “Reden hilft eben nicht, nur Machen kann helfen!” wie sie selber sagt. Was natürlich nicht heißt, dass Katrin auf den Mund gefallen ist. So ist es vor allem ihre offene und freundliche Art, die in der regelmäßigen Aufklärungsarbeit Gold wert ist und uns schon viele neue Türen geöffnet hat.

Steckbrief

Mit diesen drei Worten würden mich meine Freunde beschreiben…

zuverlässig, lebensfroh, zielstrebig

Damit kann man mir eine große Freude machen…

Ehrlichkeit, Optimismus

Das ist mein Lieblingsort…

Von der Eifel meiner Heimat, übers Westfalenstadion ans Meer bis in die Serengeti – Hauptsache gemeinsam mit den mir wichtigen Menschen!

Diese drei Dinge habe ich immer bei mir…

ein Armband meiner Schwester, einen Glücksbringer, mein Handy

So bin ich zur Stiftung gekommen…

Die Arbeit der Stiftung verfolgte ich seit deren Gründung. Aufmerksam wurde ich auf die Stiftung durch meine Liebe zum Fußball, den BVB. Als die Zeit es bei mir zuließ, konnte ich endlich Teil der Stiftungsfamilie werden und wurde dort mit offenen Armen aufgenommen.

Meine größte Motivation, Teil der Stiftungsfamilie zu sein, ist…

Der bedingungslose Wunsch und der Versuch, die Welt ein klein wenig zu verbessern – Menschen zu unterstützen, um ihnen ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen.

Dieser Moment mit der Stiftung ist mir besonders in Erinnerung geblieben…

Jeder einzelne Moment mit der Stiftung war ein ganz besonderer, alleine aufgrund dessen, dass ich ganz unglaublich beeindruckende Menschen kennenlernen durfte, die sich alle für das gleiche Ziel einsetzen!
Vielleicht ein Beispiel eines kleinen Jungen bei unserer Veranstaltung in Oberhausen bei Tarzan: Er kam nach der Show zu mir und warf eine Münze in die Spendenbox mit den Worten „Mehr Geld habe ich leider nicht mit, aber vielleicht hilft das ja auch schon einem Kind in Äthiopien, dem es nicht so gut geht wie mir.“