Carsten Kettler

I left my heart in Africa…

Ist ein Satz, den man Carsten wohl zuschreiben darf. Seit nunmehr fast drei Jahrzehnten bereist er den Kontinent, lernt neue Sichtweisen kennen und setzt sich für Menschenrechte und Globale Gerechtigkeit ein. So unterstützt Carsten seit 2017 mit seiner Familie und seinem privaten sowie beruflichen Netzwerk die Stiftungsarbeit, was ihn 2023 auf eine Projektreise nach Kenia geführt hat. Hier haben wir Carsten als jemanden erleben dürfen, der unsichtbare Grenzen, die manchmal nur in Köpfen existieren, wenn sich Menschen zum ersten Mal begegnen, mit Leichtigkeit abbaut und keine Berührungsängste hat. Das hat zu wunderbarer Verbundenheit geführt – über Ländergrenzen hinweg.

Steckbrief

Mit diesen drei Worten würden mich meine Freunde beschreiben

verlässlich, ehrlich, konsequent

Das ist mein Lieblingsort…

Afrika generell

Diese drei Dinge habe ich immer bei mir…

Geist, Körper und Seele. (Kein Witz, mir ist nichts sachliches wichtig)

So bin ich zur Stiftung gekommen…

Ein Interview im TV mit Neven hatte mich motiviert genauer hinzuschauen und daraufhin habe ich ihn angeschrieben. Das Gespräch mit Shari und Neven im Dezember 2017 hat mich überzeugt.

Meine größte Motivation, Teil der Stiftungsfamilie zu sein, ist…

Es war schon immer ein Teil in mir, der anderen Menschen uneigennützig hilft. Die Kombination mit meinem Lieblingskontinent Afrika macht es mir leicht, mich dafür zu entscheiden. Wenn ich kein „offizieller“ Teil der Stiftungsfamilie wäre, würde ich Stand heute weiter unterstützen wie bisher. Ein Blick in die Stiftung ist da trotzdem hilfreich, um „erfolgreicher“ zu kommunizieren.

Dieser Moment mit der Stiftung ist mir besonders in Erinnerung geblieben…

Der erste Tag mit Shari und Neven im Dezember 2017

Das wünsche ich mir für meine gemeinsame Zukunft mit der Stiftung...

Dass die Kommunikation so weitergeführt wird wie bisher: Vertrauensvoll und herzlich.