Max Exner

Volunteer

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Der Mann für die Gestaltung

Seit 2016 haben wir Zuwachs bei der Unterstützung im gestalterischen Bereich: Max unterstützt uns ehrenamtlich bei der Erstellung von Grafiken und Bildern. Namensschilder, Einladungen, Akzidenzen – wer mit der Stiftung zu tun hat, hatte bestimmt schon mal etwas von Max in der Hand. Dementsprechend glücklich sind wir, dass der in Dortmund freiberuflich arbeitende Grafikdesigner neben Job und Kindern noch die Zeit findet, uns entsprechend zu unterstützen und uns mit Datenmaterial zu versorgen. Danke, lieber Max, dass du zur Stelle bist, wenn wir dich brauchen! 

Steckbrief

Mit diesen drei Worten würden mich meine Freunde beschreiben…

zuverlässig, loyal, gesellig

Damit kann man mir eine große Freude machen…

Die größte Freude wurde mir bereits mit der Geburt meiner Tochter gemacht. Ein verschmitztes Lächeln von ihr reicht und aus einem Tag wird ein guter Tag.

Das ist mein Lieblingsort…

Der dänische Nordseestrand

Diese drei Dinge habe ich immer bei mir…

Mein Lieblingsarmband (Geschenk meiner Tochter), meine Cap & meine gute Laune

So bin ich zur Stiftung gekommen…

Mein Freund und Arbeitskollege Daniel Goihl nahm mich damals spontan mit zu einem Meeting mit der Stiftung. Als ehemaliger Schulkollege von Shari hatte ich die Neven Subotic Stiftung schon länger auf dem Radar. Mit großem Interesse verfolgte ich schon damals ihre großartige Arbeit, immer mit der Frage im Hinterkopf, wie ich diese Arbeit adäquat unterstützen könnte. In dem erwähnten Meeting schließlich wurde diese Frage beantwortet: Mit meinen Fähigkeiten als Grafikdesigner konnte ich von dem Zeitpunkt an mit anpacken.

Meine größte Motivation, Teil der Stiftungsfamilie zu sein, ist…

Einen kleinen, bescheidenen Beitrag zu leisten, Kindern in den ärmsten Regionen unserer Erde eine bessere Zukunftsperspektive zu geben.

Dieser Moment mit der Stiftung ist mir besonders in Erinnerung geblieben…

Die Feier zum 5-jährigen Bestehen der Stiftung ist mir besonders in Erinnerung geblieben, da ich dort viele großartige Menschen – Mitglieder der Stiftungsfamilie – habe kennenlernen dürfen, die tagtäglich mit Begeisterung an der Realisierung der Stiftungsziele beteiligt sind und sie letztendlich zu dem machen, was sie ist: Eine Unternehmung, die Welt ein klein bisschen besser zu machen.